Emil Gabriel Warburg

* 09.03.1846 (Altona) -
† 28.07.1931 (Bayreuth)

Professor für Physik in Straßburg, Freiburg und Berlin, Direktor der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt , Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (1899-1905)

Emil Warburg hat auf den Gebieten der kinetischen Gastheorie, der elektrischen Leitfähigkeit, der Gasentladungen, der Strahlung, des Ferromagnetismus und der Photochemie geforscht.

Er war Lehrer von J. Franck (Nobelpreis Physik 1925), E. Grüneisen, R. W. Pohl, H. v. Euler-Chelpin (Nobelpreis Chemie 1929) und anderen. Sein Sohn Otto Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für Medizin.

Kinder waren Charlotte Marie Warburg (externer Link) (20.11.1884 in Freiburg im Breisgau),  Käte (1882 - 1948), Gertrud (1886 - 1971) und Otto Heinrich Warburg (1883 - 1970).

Ein weiterer Link zu Lotte Warburg (intern).
 

Quelle: http://www.uni-bayreuth.de/departments/physik/teaching/s96/warburg.html