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![]() vlnr: Katharina Wagner, Wolfgang Wagner, Gudrun Wagner |
| * 21.05.1978 (Bayreuth) |
Quelle:
http://www.omm.de/artists/wagner-katharina.html
19.08.2005 16:30
KURIER-Interview mit Katharina Wagner
über die „Meistersinger”-Neuinszenierung
2007 und die Nachfolgefrage
BAYREUTH.
Von Gert-Dieter Meier
Sie
ist schlagfertig und gradheraus, 27 Jahre jung und doch schon
Hoffnungsträgerin: Katharina Wagner, die Kronprinzessin am
Grünen Hügel, wird von vielen als aussichtsreiche
Nachfolgerin ihres Vaters in der Leitung der Bayreuther Festspiele
gehandelt. Sie selbst spielt dieses Thema gerne herunter. Weil sich,
zur Jetztzeit, die Nachfolgefrage einfach noch nicht stelle. Der KURIER
sprach mit Katharina Wagner über ihre Arbeit in Bayreuth, ihre
Zukunftspläne und über die Nachfolgefrage.
KURIER: Es läuft alles ziemlich
reibungslos dieses Jahr in Bayreuth, Frau Wagner. Überrascht?
Wagner: Enttäuschend für die
Presse, nicht! (lacht). Nein, ich bin eigentlich nicht
überrascht. Marthaler ist ein professioneller Theatermann -
was soll da schief laufen? Gut, das Wetter ist heuer nicht so.
Da kann es immer mal vorkommen, dass jemand krank wird. Aber von Seiten
der Medien ist es ruhig, stimmt.
KURIER: Im Unterschied zum vergangenen Jahr. Da
standen Sie mittendrin. Hier Wagner und Wottrich, da Schlingensief.
Keine angenehme Lage, zugegebenermaßen. Haben Sie gleichwohl
irgendwelche Lehren, irgendetwas Positives aus diesen Querelen
rausziehen können?
Wagner: Ich bin von meiner Anlage her ein Typ, der sehr gut
unterscheiden kann zwischen Arbeit und Privatem. Und ich kann
abschalten. Wenn man sich mal auf der Arbeit zofft - und das
kommt nun mal auch am Theater vor -, dann heißt das
ja nicht, dass man privat nicht mehr miteinander spricht. Ich kann das
gut trennen - wenn's andere nicht können, dann ist das
deren Problem. Wo gearbeitet wird, fallen Späne.
KURIER: Nun haben Sie ja die Seiten gewechselt.
Letztes Jahr Regieassistentin im „Parsifal”, heuer
beim „Lohengrin”....
Wagner: wieder beim Lohengrin, um es genau zu
sagen. Ich habe ja die Regieassistenz beim
„Parsifal” nur übernommen, weil der
„Lohengrin” im vergangenen Jahr nicht auf dem
Spielplan stand. Und bei einer Neuinszenierung braucht es immer eine
helfende Hand. Allerdings war mir immer klar, dass ich wieder zum
„Lohengrin” zurückkehre.
KURIER: Wie groß waren denn die
Unterschiede bei der Arbeit?
Wagner: Das kann man nicht ganz vergleichen. Das eine war
eine Neuproduktion, das andere eine Wiederaufnahme. Eine Neuproduktion
macht natürlich ungleich mehr Stress als ein Stück,
das schon auf dem Spielplan stand. Trotzdem waren die Unterschiede
natürlich groß.
KURIER: Weiten wir den Blick, kommen wir zu den
„Meistersingern” im Jahr 2007. Ihr Vater meinte
unlängst, dass diese Wagner-Oper die am schwersten zu
inszenierende sei. Er hat das sicherlich vor allem bezogen auf die
Inszenierung der großen Chorszenen. Haben Sie
großen Respekt vor diesem Werk?
Wagner: Natürlich kann man da nicht rangehen und
sagen: Lieber Chor, biete mir mal 'was an. Es braucht ein Konzept. Und
gute Vorbereitung. Aber das weiß man ja. Und dem trage ich
Rechnung.
KURIER: Wie viel von den
„Meistersingern” haben Sie denn schon im Kopf? Wie
sehr beschäftigt Sie diese Inszenierung schon heute?
Wagner: Doch ziemlich! Schließlich
müssen wir im Februar 2006 schon die Bauprobenpläne
abgeben. Und danach kann man ja nicht plötzlich sagen: Wir
werfen alles über den Haufen. Außerdem
erzähle ich, gemeinsam mit dem Bühnenbildner,
grundsätzlich viel übers Bühnenbild allein
was das, wie man heute neudeutsch sagt, Setting angeht. Das hat
große Auswirkungen auf das Gesamtkonzept. Weshalb wir mitten
in einer ziemlich heißen Diskussionsphase sind und uns
bezüglich des Bühnenbildes schon weitgehend
festgelegt haben.
KURIER: Können Sie uns schon etwas
über Ihre Herangehensweise an dieses Werk erzählen?
Wagner: Das wäre dann doch etwas
verfrüht.
KURIER: Verachtet mir die Meister nicht und
ehrt mir ihre Kunst. So steht's in den
„Meistersingern”. Der Satz könnte aber
auch die Erwartungshaltung vieler Wagnerianer an die Regisseure von
heute beschreiben. Haben Sie die Sorge, dass man von ihnen
DER Wagner einen anderen, konservativeren Ansatz erwartet als
von vielen anderen Regisseuren?
Wagner: Wahrscheinlich erwartet man von mir immer etwas
völlig anderes wie von allen anderen. Von diesen
Erwartungshaltungen aber muss ich mich frei machen. Ich muss eine
Konzeption finden, die in erster Linie mir und meinem Team logisch und
stringent erscheint, eine Geschichte erzählt. Wenn das uns
nichts erzählt, wird es auch andere nicht interessieren. Ich
weiß jetzt schon, dass es zweitausend Leuten nicht gefallen
wird. Aber es wird wohl kein Regisseur das Kunststück fertig
bringen, es allen recht zu machen. Dazu sind die Geschmäcker
zu unterschiedlich. Ich hoffe nur auf eine einigermaßen faire
Beurteilung. Und darauf, dass man womöglich sagen wird: Es ist
vielleicht nicht meine Ästhetik, aber es gibt mir
Denkanstöße. Genauso geht es mir im übrigen
auch oft. Dass ich Inszenierungen sehe, die ich so nie gemacht
hätte. Die mich aber gleichwohl zum Nachdenken bringen.
Genau deshalb lege ich mich mit meinem Team so ins Zeug. Damit die
Leute nicht nachher rausgehen und sagen: Naja, ganz nett. Das
wäre das Schlimmste, was einem passieren kann. Nein, sie
sollen eine Aussage mit nach Hause nehmen.

vlnr: Katharina Wagner, Wolfgang Wagner, Gudrun Wagner
KURIER: Man wird wohl nicht falsch liegen mit
der Annahme, dass es eine gewisse Verbindungslinie geben wird zu Ihrem
Würzburger „Holländer” und Ihrem
Budapester „Lohengrin”?
Wagner: In gewisser Weise sicherlich, man wird sich ja
nicht vollends verbiegen. Ich kann einfach nicht, um, mal ein Beispiel
zu geben, inszenieren wie Herr Marthaler. Selbst wenn ich es wollen
würde. Ich habe meine eigenen Weg, meine eigene Bildersprache.
Die ich natürlich weiterentwickeln will, aber bei der ich
irgendwo doch immer bleibe. Das unterscheidet mich aber nicht von
anderen Regisseuren.
KURIER: Angesichts dieser riesigen
Erwartungshaltung: Würden Sie es sich da nicht manchmal
wünschen, Meier oder Müller zu heißen? Und
freier arbeiten zu können?
Wagner: Natürlich würde man es sich
manchmal wünschen. Nur bin ich realistisch genug um zu
erkennen, dass es nun mal ist, wie es ist. Hilft nix… Aber
im Ernst: ich mache das ja gerne. Niemand hat mich da
reingeprügelt - nicht meine Eltern und nicht die
Öffentlichkeit. Ich mache diese Arbeit nun mal gerne. Wenn es
nicht so wäre, würde ich es lassen. Man muss die
ganzen Begleitumstände einfach ausblenden und arbeiten.
Anstatt darüber nachzudenken, dass man Fehler machen
könnte oder es irgendjemand nicht gefällt.
KURIER: Sie werden ja auch die erste Frau
überhaupt sein, die in Bayreuth inszeniert…
Wagner: …in Neu-Bayreuth, ja. Cosima hat ja
seinerzeit auch schon inszeniert…
KURIER: …wenn man das so nennen mag,
gut. Aber Sie sind zumindest die erste Frau, die in Neu-Bayreuth
inszeniert. Noch eine Belastung mehr?
Wagner: Mag sein, nur nochmal: ich könnte wohl
nicht anfangen zu arbeiten, wenn ich zuerst darüber nachdenken
würde, was es für Folgen haben könnte, wenn
ich arbeite. Das wäre, auch wenn der Vergleich hinkt, fast so,
als wenn ein Arzt bei einer Notoperation darüber nachdenken
würde, dass sein Patient ja sterben könnte. Zu viel
nachzudenken über Zwänge und Rahmenbedingungen
das würde einen wohl auch in künstlerischer
Hinsicht einschränken. Und das ist ja nicht Sinn der Sache.
KURIER: Von den
„Meistersingern” zur Nachfolgediskussion ist es ja
nicht mehr ganz so weit. Frage eins: Nervt Sie diese Diskussion
eigentlich? Frage zwei: Wollen Sie's werden?
Wagner: Ich bin kein Typ, der gerne orakelt. Das Thema
steht momentan einfach nicht an. Deshalb denke ich jetzt auch nicht
darüber nach. Ich schließe grundsätzlich
nie etwas aus. Aber diese Frage ist situationsabhängig. Und
Situationen ändern sich nicht selten täglich. Es wird
davon abhängen, wie die Gesamtkonstellation dann ist, wenn
sich die Frage wirklich stellt. Mir sind da zu viele Hypothesen im
Spiel. Und ich halte nicht viel von Hypothesen. Ich denke dann
darüber nach, wenn man mir Fakten auf den Tisch legt.
KURIER: Es gibt wohl kein Interview, in der
Ihnen diese Frage nicht gestellt wird…
Wagner: …stimmt. Und ich kann die Frage auch gut
verstehen. Aber man sollte auch verstehen, dass ich sie derzeit nicht
beantworten kann. Das wäre ja so, als wenn man mich fragen
würde: Wenn Sie jetzt ein Kind hätten, wie
würden Sie es nennen? Ich habe aber kein Kind. Und deshalb
auch noch nicht über die Namensfrage nachgedacht. Gleichwohl
habe ich natürlich bestimmte Vorstellungen. Und kenne auch das
Haus mittlerweile sehr gut. Aber die Frage nach der Nachfolge spielt
bei mir derzeit tatsächlich keine große Rolle.
KURIER: Trotzdem nochmal weiter orakelt: Wenn
es denn mal soweit wäre: Sie sähen sich doch
sicherlich in der künstlerischen Verantwortung eher als in der
Rolle der „Finanzministerin”?
Wagner: Natürlich interessiert mich
primär der künstlerische Bereich. Das
Künstlerische ist aber von den Finanzen nicht zu trennen, das
geht ja doch Hand in Hand. Es kann sich auch kein Intendant der Welt
leisten, allein aufs Künstlerische zu schauen. Kunst geht
nunmal nicht ohne Geld. Weshalb man auch nicht alle kühnen
Träume eines Bühnenbildners umsetzen kann, ohne dabei
auch den Blick aufs Geld zu haben. Allerdings wird man sich schwer tun,
noch einmal ein Allroundgenie wie meinen Vater zu finden, der beide
Bereiche gleichermaßen gut abgedeckt hat.
KURIER: Es laufen derzeit fünf
höchst unterschiedliche Inszenierungen bei den Bayreuther
Festspielen. Nun ist mir bewusst, dass Sie Ihren eigenen Stil haben und
sicherlich niemanden kopieren würden. Welche Inszenierung
spricht Sie denn besonders an?
Wagner: Ich finde Marthalers „Tristan”
hervorragend. Es ist eine wahnsinnig intelligente Inszenierung. Und
auch wenn viele sagen viele: Das ist mir zu karg, so lässt sie
doch viele Assoziationsräume offen. Das finde ich gerade das
Interessante daran. Marthaler und Viebrock haben dabei zu einer ganz
eigenen Bildersprache gefunden. Wobei ich grundsätzlich finde,
dass man aus jeder der Bayreuther Inszenierungen für sich
etwas herausziehen kann. Denken Sie nur an diese großartige
Bühnenbild im „Lohengrin” \ und
wie Keith Warner darin die Personen führt da kann
man wahnsinnig viel daraus lernen. Natürlich wird jedem eine
andere Produktion besonders gut oder eben auch nicht gefallen
aber in jeder steckt 'was drin. Wobei ich da fast schon zu nah dran
bin. Ich kenne jede Inszenierung gut, weil ich auch die ganzen Proben
mitgemacht habe. Man nimmt das sicherlich auch anders wahr als die
Menschen im Publikum.
KURIER: Können Sie sich, als
Regisseurin, denn mit ihren Ideen ganz ausblenden, wenn Sie an einer
Produktion eines anderen Regisseurs mitwirken?
Wagner: Hier geht das, klar. Weil das ein anderer Job ist.
Als Regieassistent bin ich dafür da, den Ideen des Regisseurs
Rechnung zu tragen. Wenn ich mir ein Stück andernorts
anschaue, fällt mir auf, dass ich das Stück mit
anderen Augen sehe als das Publikum. Ich schaue dann sehr genau darauf,
wie sich die Sänger bewegen, wie das Bühnenbild
wirkt, wo etwas verbessert werden könnte. Ich schaue also
schon von einer bestimmten Seite auf die Sache.
KURIER: Erinnern Sie sich eigentlich daran,
wann Sie Ihre erste ganze Wagner-Oper gesehen haben?
Wagner: Das ist schwer zu beantworten. Weil mich mein Vater
immer aktweise ins Festspielhaus gebracht hat. Da durfte ich mal eine
schöne Festwiese sehen, was ja ein Kind gerne anschaut, mal
einen anderen Akt miterleben. Aber ich meine, dass es Harry Kupfers
„Holländer” war, den ich zuerst ganz
gesehen habe.
KURIER: Jetzt stellt man sich vor, dass Sie
zumindest den ganzen Sommer über Wagner total erleben.
Können Sie diese Musik eigentlich überhaupt noch
hören? Und: was hören Sie privat?
Wagner: Natürlich höre ich nicht nur
Wagner, um Gottes Willen! Sondern drehe, wie jeder andere auch, das
Radio an. Was in den Charts läuft, auf Viva oder MTV, das
höre ich mir durchaus gerne an.
KURIER: Nun steht für Sie, als
nächstes Projekt, Puccinis „Trittico” in
Berlin an. Ist das der bewusste Ausgleich zum schweren Wagner, ein
spannender Abstecher in einer andere Welt?
Wagner: Spannend? Ja! Kirsten Harms (die Intendantin der
Deutschen Oper Berlin, Anm.d. Red.) hat uns das angeboten. Bei
„Trittico” glaubt ja jeder, der es liest, dass
diese drei Stücke unweigerlich zusammengehören. Was
sie nicht wirklich tun. Aber wir haben im Lauf der Erarbeitung doch
gemerkt, dass es doch lose Zusammenhänge gibt. Das war wie bei
einem Puzzle da passte immer mehr zusammen. Da gibt es
Handlungsstränge, die sich plötzlich kreuzen. Manches
wird man wahrnehmen, anderes vielleicht nicht. Für uns ist am
Ende doch ein richtiger Dreierpack daraus geworden. Uns hat diese
Arbeit sehr viel gegeben - und wir haben, gerade beim ersten
Stück, ”Il Tabarro”, auch viele Erlebnisse
mit der Musik gehabt. Da kamen uns gleich passende Bilder in den Kopf.
Bei „Gianni Schicchi”, was ja gerne als
„Die Komödie schlechthin” bezeichnet wird,
haben wir uns lange gefragt, wo eigentlich das wirklich Komische steckt
dort, wo man Komik erwartet, oder ist sie vielleicht in
anderen Punkten noch viel komischer. Das waren spannende Prozesse im
Team…
KURIER: …das wieder besteht aus dem
Bühnenbildner Alexander Dodge und dem Dramaturgen Robert
Sollich?
Wagner: Genau, aus den Leuten also, mit denen ich 2007 die
„Meistersinger” mache. Das Gute an dieser
Zusammenarbeit ist für mich, dass wir alle drei nicht so
veranlagt sind, dass wir uns anschleimen müssten. Wir haben
ein sehr offenes Arbeitsverhältnis. Manche sind auch sehr
erstaunt, wie offen wir uns die Meinung sagen. Aber das ist auch das
Schöne an unserer Zusammenarbeit: Man sagt sich offen die
Meinung und keiner ist danach beleidigt. Sich gegenseitig zu
beweihräuchern, das bringt doch nichts.
KURIER: Nun sind und werden Sie immer mehr zur
öffentlichen Person. Erzählen Sie doch mal 'was zum
Privatleben der Katharina Wagner. Häkeln Sie Socken? Spielen
Sie Golf? Gehen Sie zu Autorennen?
Wagner (lacht): Socken häkelt sie nicht, die Katharina Wagner.
Die geht zum Sport, die schaut auch Fernsehen und liest Krimis. Oder
setzt sich abends mit Freunden in die Kneipe. Dinge, die jeder andere
wohl auch tut. Wenn ich müde nach Hause komme, schaue ich mir
auch mal eine Soap Opera im Fernsehen an.
KURIER: Sie fahren aber doch sicherlich auch
ziemlich viel herum, um sich Oper und Theater anzuschauen. Ein
Privileg?
Wagner: Natürlich ist es wichtig, sich andere
Arbeiten anzuschauen. Um die eigene Neugierde zu befriedigen, um sich
Anregungen für die eigene Arbeit zu holen, um sich
Sänger anzuhören. Ein Privileg? Darüber kann
man streiten. Man ist doch ziemlich viel unterwegs, muss immer wieder
Koffer packen und ist vergleichsweise selten zuhause.
KURIER: Werden Sie denn jetzt, mit Blick auf
die „Meistersinger”, schon mit Angeboten
überschüttet?
Wagner: Ja, es gibt Angebote. Und es klingt immer so
blöd, wenn ich sage: ich will mich nicht
überarbeiten. So ist das nicht gemeint. Aber ich will mich
eben entsprechend auf die Angebote, die ich angenommen habe,
vorbereiten. Deswegen musste ich schon relativ viel ablehnen, weil ich
einfach nicht vier Produktionen pro Jahr in der Qualität
machen kann, wie ich sie von mir verlange. Ich will ja nun auch nicht
so ein Massending durchziehen, sondern mich ganz der Sache widmen.
KURIER: Der Sommer in Bayreuth aber bleibt
gesetzt?
Wagner: Der ist gesetzt, klar.