Dr. Wolfgang Deubzer

* 07.07.1895 (Plößen/Kemnath) -
† 17.11.1952 (Bayreuth)

Dr. Wolfgang Deubzer, langjähriger Chefarzt der chirurg. Abteilung und späterer Direkter des Städt. Krankenhauses.

Hier der Zeitungsausschnitt des Bayreuther Tagblatts  vom Donnerstag, 20.11.1952 ...:



Getreu dem Eid des Hippokrates war der verstorbene, Chefarzt Dr. W. Deubzer stets bestrebt, zu helfen. In unzähligen Fällen haben seine geübten Chirurgenhände leidenden Menschen die Gesundheit wiedergegeben. Wie allen seinen Patienten, galt seine Sorge aber auch der Einrichtung des Krankenhauses, das er leitete. Sein letztes Werk, den nach den modernsten Gesichtspunkten ausgestatteten Operationssaal, konnte er nur noch auf Bildern sehen, die ihm Ärzte ans Krankenbett brachten. Er war nach seiner Anleitung umgebaut worden. Dabei wurde ein zweiter Tisch angeschafft, eine hochmoderne Chromophare-Operationslampe montiert und eine Neon-Deckenbeleuchtung eingerichtet. Aber auch die Nebenräume des OP erfuhren manche Neuerungen. So wurde ein neuer Schnellsterilisator eingebaut, und im Arztzimmer können die Operationsberichte gleich auf ein Tonbandgerät aufgenommen werden. Unser Bild zeigt den umgebauten Operationssaal.

(RL) In den späten Abendstunden des vergangenen Dienstag ist der Direktor der Städtischen Krankenanstalten, Obermedizinalrat Dr. Wolfgang Deubzer, nach langem, schmerzlichem Krankenlager verstorben. Es entspricht den letzten Wünschen des Verschiedenen, wenn er in seiner Wohnung und nicht, wie von der Stadt beabsichtigt war, in der Kapelle des Krankenhauses aufgebahrt wurde, wenn ferner die Stunde seines Begräbnisses nicht öffentlich bekanntgegeben wird und an seinem Grabe weder von geistlicher noch weltlicher Seite Nachrufe gesprochen werden.

Es war im Sommer 1951, als Dr. Deubzer an Hand einer Röntgenaufnahme, die er auf Grund von Beschwerden von sich selbst herstellen ließ, feststellte, daß er magenkrank sei. Er zögerte nicht, sich sogleich in München einer Operation zu unterziehen, die eine wesentliche Besserung seines Befindens herbeiführte. Die Krankheit aber erwies sich als heimtückisch.

Die letzten Tage

Als Dr. Deubzer im heurigen Herbst eine Erholungsreise nach Italien unternahm, kam es zu einem Erbrechen, über dessen Bedeutung als Anzeichen eines gefährlichen Leidens sich der erfahrene Arzt sogleich klar war, so daß er auf schnellstem Wege nach Bayreuth zurückkehrte. Eine zweite Operation bestätigte, was die Ärzte und das Personal des Krankenhauses befürchteten, als sie ihren Chef so rasch und unverhofft wieder im Hause wußten, daß der hochangesehene, erst 57jährige Mann unrettbar verloren war. Dr. Deubzer mußte sich dessen auch selbst bewußt gewesen sein, ordnete er doch seinen Transport in die Privatwohnung an, um seine letzten Tage in der Geborgenheit seiner Familie, die ihm neben seinem Beruf alles bedeutete, zu verbringen.

Ein mutiger Beschluß

Dr. Deubzer war seit 1921, dem Jahre, in dem er als Medizinalpraktikant seine ärztliche Laufbahn begann, am Städtischen Krankenhaus Bayreuth tätig. 1924 wurde er Assistenzarzt, 1927 Oberarzt. Als im Jahre 1937 die Stelle des Chefarztes der Chirurgisch-Gynäkologischen Abteilung neu zu besetzen war und der damalige Oberbürgermeister Schlumprecht dem Gauleiter Wächtler mitteilte, Dr. Deubzer sei dafür ausersehen, äußerte Wächtler: »Ausgeschlossen! Dieser Mann ist konfessionell nicht tragbar.« Was dem Gauleiter nicht gefiel, war, daß Dr. Deubzer gläubiger Katholik war und nach wie vor seine Gewohnheit beibehielt, vor Operationen die Kapelle des Krankenhauses aufzusuchen, um dort für seine oft über Leben und Tod entscheidende Arbeit den Segen Gottes zu erbitten. Schlumprecht und seine Ratsherren aber bewiesen einen damals seltenen Mut: sie gaben der Ernennung Dr. Deubzers durch OB Schlumprecht ihre einmütige Zustimmung. Der Gauleiter schäumte - und rächte sich. An Schlumprecht dadurch, daß dieser als Oberbürgermeister gehen mußte, an Deubzer aber auf eine recht unsaubere Art.

»Was hat man Ihnen angetan«

Dr. Deubzer war noch kaum ein Jahr auf seinem Posten, als Chefarzt, als man ihn im Frühjahr 1938 unter der Anschuldigung, seine Pflichten im Krankenhaus vernachlässigt zu haben, in ein gerichtliches Verfahren verwickelte. Die Folge war, daß der geschätzte Arzt Bayreuth verlassen und ein Jahr lang nicht mehr betreten durfte. Wächtler aber irrte in der Annahme, der dunkle Plan gelinge. Die Gutachten hervorragender wissenschaftlicher Sachverständiger und die Zeugenaussagen befreiten Dr. Deubzer von jedem Verdacht der Pflichtverletzung und führten seinen Freispruch herbei. Und nun mußte dieser charaktervolle Mann folgendes erleben: Wächtler ließ ihn in sein Büro kommen und sagte zu ihm mit der Miene des Heuchlers: »Was hat man Ihnen doch angetan.. .« Dr. Deubzer hat über diese Vorgänge nur selten gesprochen; es entsprach seiner Gläubigkeit, daß er verzieh.
 

Der gute Bürger

Einige Wochen vor den Gemeindewahlen im Frühjahr 1952 kam es zu einer letzten Aussprache zwischen Dr. Deubzer und dem Verfasser dieser Zeilen. Die Einladung hierzu war von Dr. Deubzer ausgegangen. der mit sich rang, ob er dem Ersuchen seines langjährigen Freundes Dr. Fritz Meyer I, auf der Liste der "Überparteilich Freien Wählergruppe" als Stadtrat zu kandidieren, Folge leisten solle. Wir rieten zur Zusage, weil nirgends Persönlichkeiten, die öffentliches Ansehen genießen und Anspruch auf sachliches Wissen haben, notwendiger seien als in den Gemeindeparlamenten, wo Parteipolitik nur selten eine Rolle spiele. Wenn Dr. Deubzer dann tatsächlich sich in den Stadtrat wählen ließ, dann verdient dies heute als ein Entschluß höchsten Grades von Verantwortungsbewußtsein gewertet zu werden. Ein einziger Satz mag es beweisen. Dr. Deubzer sprach ihn bei unserer Verabschiedung an jenem Tage; er lautete: »Herr L., meine Tage sind gezählt.« Wer in so trostloser Lage stellt sich gleich noch in den Dienst der Allgemeinheit, von der wenig Dank zu erwarten ist?

Man hat Dr. Deubzer selten in der ÖffentlIchkeit und kaum einmal bei Vergnügungen gesehen. Seine Erholung suchte er auf Spaziergängen in der Umgebung, und was ihm sonst an Musestunden zur Verfügung stand, verwendete er auf seine Weiterbildung durch Studium der Fachliteratur, durch den Besuch in- und ausländischer Ärztekongresse oder auch durch mehrwöchige Aufenthalte an bedeutenden Universitätskliniken, so zum Beispiel noch in seinem letzten Lebensjahre an der Chirurgischen Universitätsklinik in Zürich. Auch darauf legte er großen Wert, sein Wissen und seine Erfahrung an seine Kollegen, insbesondere an die jungen, in Vorträgen zu vermitteln.
Bayreuth verdankt diesem hervorragenden Arzt das Ansehen seiner Krankenanstalten, es verdankt ihm die erste Blutbank im Bundesgebiet, und seinem unablässigen Bemühen ist es auch mitzuverdanken, wenn in baulicher und technischer Hinsicht die Städtischen Krankenanstalten in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte zu verzeichnen haben. Unschätzbar ist aber die Hilfe, die Obermedizinalrat Dr. Deubzer Tausenden und aber Tausenden seiner Patienten durch seine hohe ärztliche Kunst in den oft schwersten Stunden ihres Lebens zuteil werden ließ. Mit ihm schied eine Persönlichkeit, die zu einem Sinnbild echten Arzttums geworden war, ein Mann, bei dem sich Können und Bescheidenheit, Gläubigkeit und Edelmut zu einem Charakter hochachtbarer Art vereinten. Es trauert um ihn die ganze Stadt.

...und aus der Fränkischen Presse:

Dr. Deubzers Vermächtnis: Modernster Operationssaal

Neonlicht und bewegliche Lampe - Operationsbericht auf Tonband aufgenommen

Obermedizinalrat Dr. Deubzer, der Chefarzt des Städt. Krankenhauses in Bayreuth, der in der Nacht zum Dienstag gestorben ist, hat sein letztes Werk, den Umbau des großen Operationssaals der chirurgischen Abteilung, nur mehr auf Bildern sehen können, die ihm seine Ärzte ins Krankenbett brachten. Er hat diesen nach seinen Plänen erstellten modernsten Saal als Vermächtnis an sein Krankenhaus hinterlassen, in dem er rund 30 Jahre gearbeitet hat. Anfang November wurde die erste Operation in dem neuen Saal ausgeführt, nachdem in der beachtlich kurzen Zeit von zehn Wochen der alte Operationsraum umgebaut worden war. Modern und zweckmäßig war dabei die Devise.

Zwei Operationen gleichzeitig

In dem Vorbereitungsraum und im Operationssaal selbst sind die Medikamenten- und Instrumenten-Schränke „unsichtbar“ geworden. In Wand-Einlässen, die zum Teil mit Kacheln ausgestattet sind, liegen jetzt die Spiegel, Klammern, Nägel und Skalpelle in genauer Reihenfolge, wie sie für die verschiedenen Operationen gebraucht werden. Vom Vorbereitungsraum aus, wo er bereits auf einem Operationstisch liegt, kann der Patient in den Operationssaal gefahren werden. War vor dem Umbau nur ein Operationstisch vorhanden, so können jetzt an zwei Tischen gleichzeitig zwei Operationen vorgenommen werden. Durch Einbeziehung verschiedener Nebenräume bei dem Umbau und durch die handliche Anordnung der Geräte und Apparate hat sich die „Kapazität“ des Operationssaales verdoppelt.

20000 Lux Lichtstärke

Nur wenige Krankenhäuser in Deutschland haben, wie jetzt das Bayreuther, Neonlicht im Operationssaal. Die stabförmigen Beleuchtungskörper bilden an der Decke über den beiden Operationstischen ungefähr ein Rechteck. Für die Operation steht neben der alten eine neue Chromophare-Lampe zur Verfügung, die mit über 20000 Lux Lichtstärke eine besonders  intensive Tiefenwirkung besitzt. Kleine Spiegel in dieser Lampe sorgen dafür, daß auch dann kaum Schatten entstehen, wenn sich der, Arzt über den Patienten beugt. Der Vorteil der neuen Lampe besteht auch darin, daß sie schwenkbar ist. Somit muß der Tisch während der Operation nicht mehr verschoben werden wie dies früher der Fall war.

Der Schnell-Sterilisator

In einem Nebenraum wurde eine moderne Sterilisationsanlage eingebaut, neben der eine Vorrichtung zur Herstellung von destilliertem Wasser und eine zur Anfertigung von Kochsalzlösungen stehen, wie sie besonders bei Bauchoperationen häufig gebraucht werden. In einem Schnell-Sterilisator werden die ärztlichen Instrumente in drei Minuten steril gemacht. Früher dauerte es mindestens zehn Minuten. Die Sterilisationszeit für Wäsche wurde durch den neuen Apparat von einer Stunde auf zehn Minuten verkürzt. Die Temperatur in dem Schnell-Sterilisator beträgt 134 Grad, der Druck 245 Atmosphären.

Bericht in Diktiermaschine

Hat der Arzt seine Operation beendet, so geht er durch den Sterilisationsraum in ein anschließendes kleines Schreibzimmer, während im Saal die nächste Operation vorbereitet wird. In der Zwischenzeit kann der Arzt, noch unter dem Eindruck der soeben vollzogenen Operation, einen Bericht darüber in eine Diktiermaschine sprechen. Wenn das Tonband voll ist, hört die Sekretärin dann die Operationsberichte ab und überträgt sie. Früher mußte der Arzt am Abend, nachdem er verschiedene Operationen hintereinander durchgeführt hatte, die einzelnen Berichte zusammenstellen. Mit dem Umbau des Operationssaales im Bayreuther Krankenhaus ist ein schon seit vielen Jahren von Dr. Deubzer vorbereiteter Plan ausgeführt worden: Es liegt eine Tragik darin, daß der Planer sein fertiges Werk nicht mehr sehen konnte. Die Ärzte des Krankenhauses aber werden bei ihrer Arbeit immer wieder ihres verstorbenen Chefarztes gedenken, der ihnen diesen vorbildlichen Operationssaal übergehen konnte.

Ein hochgeschätzter Arzt und Mensch von uns gegangen

Obermedizinalrat Dr. Deubzer gestorben - seine großen Verdienste um das Krankenhaus.

Einen schweren Verlust hat die Stadt Bayreuth mit dem Ableben von Obermedizinalrat Dr. med. Wolfgang Deubzer erlitten, der am Montag abend im Alter von 57 Jahren verstorben ist. Der frühe Tod bedeutet für Dr. Deubzer die Erlösung von einem schweren Magenleiden. Als Arzt und Mensch genoß Dr. Deubzer weithin großes Ansehen und auch um den Ausbau des Krankenhauses hat sich der Verstorbene, der die Städtischen Krankenanstalten seit 1949 leitete, große Verdienste erworben. Welch großer Wertschätzung sich Dr. Deubzer auch in der Bevölkerung erfreute, geht aus der Tatsache hervor, daß er bei den letzten Kommunalwahlen als Kandidat, der Überparteiliche Wählergemeinschaft in den Stadtrat gewählt wurde.

Am 7. Juli 1895 in Plößen (Kreis Kemnath) geboren, besuchte W. Deubzer das Humanistische Gymnasium zu Regensburg. Während des ersten Weltkrieges war er eingezogen und wurde 1918 zum Leutnant der Res. der Feldartillerie befördert. Erst im Jahre 1919 konnte er das Studium der Medizin aufnehmen und bestand im Jahre 1921 sein medizinisches Staatsexamen mit Note 1. Als Medizinalpraktikant begann er seine medizinische Laufbahn am Städtischen Krankenhaus Bayreuth und
nach der Approbation zum Arzt und Promotion zum Dr. med. war er in den Jahren 1922 - 1924 als Assistenzarzt an der medizinisch- neurologischen Abteilung des Krankenhauses tätig, um dann im Jahre 1924 als Assistenzarzt auf die chirurgisch - gynäkologische - Abteilung überzuwechseln. Dieser Wechsel auf die Chirurgie bedeutete dann den Wendepunkt in seinem ärztlichen Leben, denn von l924 an war zunächst als Assistenzarzt, dann später (1927) als Oberarzt, zuletzt (1937) als Chefarzt dieser Abteilung tätig. Diese zusammenhängende Tätigkeit am Krankenhaus Bayreuth war unterbrochen durch mehrmalige längere Weiterbildung an verschiedenen großen Universitätskliniken.
Obwohl im Jahre 1937 einstimmig vom hiesigen Stadtrat zum Chefarzt gewählt, mußte er von 1938 auf 1939 für ein Jahr seinen Posten als Chefarzt am Krankenhaus aufgeben, da der damalige Gauleiter mit allen Mitteln versuchte, ihn, den überzeugten Christen, zu Fall zu bringen. Aber auch dieses Jahr nützte er, um sich an verschiedenen großen Universitätskliniken weiterzubilden, insbesondere in Wien.
Während des Krieges war er von 1939 bis 1945 neben seiner Tätigkeit als Chefarzt der chirurgischen Abteilung gleichzeitig als Oberstabsarzt der Res. leitender Arzt einer Schwerverwundetenabteilung und einige Jahre Hauptchirurg für eine Reihe weiterer Lazarette in Bayreuth und Umgebung. Aber trotz Krieg und den schwierigen Nachkriegsverhältnissen versuchte er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln seine chirurgischen Kenntnisse zu erweitern. Man kann fast sagen, jedes Jahr verbrachte er deshalb mehrere Wochen in einer bedeutenden Klinik, in seinem letzten Lebensjahr noch an der chirurgischen Universitätsklinik in Zürich.
Der Stadtrat ernannte ihn im Jahre 1949 zum Direktor und damit zum ärztlichen Leiter des Gesamtkrankenhauses. Entsprechend dem Charakter eines Allgemeinkrankenhauses hat Obermedizinalrat Dr. Deubzer versucht, die chirurgische Abteilung so vielseitig wie möglich aufzubauen. Galt seine ganz besondere Liebe auch der Magenchirurgie und in den letzten Jahren seit Einführung der Intratracheal-Narkose der operativen Behandlung von Lungenerkrankungen, so hat er sich doch bewußt von jeder einseitigen Spezialisierung freigehalten. Mit gleicher Hingabe widmete er sich der Behandlung von Knochenbrüchen und sonstigen schweren
Verletzungen, sowie der Untersuchung und  Behandlung von urologischen Krankheiten. In der Erkennung und Auswertung von Röntgendurchleuchtungen und Röntgenaufnahmen war er unbestrittener Meister.

Zugänglich allem Neuem, richtete er in Bayreuth die erste Blutbank in Bayern ein.

Eine besondere Herzensangelegenheit war ihm die Weiterbildung des Nachwuchses und der Austausch von medizinischen Erfahrungen innerhalb der einzelnen Abteilungen des Krankenhauses. So bildete Dr. Deubzer, geformt aus einem tiefen Verständnis und Mitfühlen für menschliche Leiden und aus einem unbegrenzten Pflichtbewußtsein, aus dem Streben, alles Neues und Wertvolles in der Chirurgie in sich aufzunehmen, jene Persönlichkeit, die zu einem Sinnbild echten Arzttums geworden war.

Sein früher Tod hat tiefe und herzliche Anteilnahme hervorgerufen. Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beisetzung in aller Stille statt
 

Quelle: 2, Bayreuther Tagblatt vom 20.11.1952 und die Fränkische Presse